Preisverleihung Schülerwettbewerb

17. Mai 2013

Heute war es soweit!
Wir durften den glücklichen Gewinnern unseres Schülerwettbewerbs ihre Preise überreichen und hatten Gelegenheit, das Gewinnerbild im Original zu bewundern. Viele stolze Eltern und Mitschüler feierten die Klasse 4b der Nelson-Mandela-Schule und ihre Lehrerin! Alle 27 Schülerinnen und Schüler erhielten ein persönliches Exemplar unseres Kinderstadtführers “Berlin entdecken” und dürfen sich schon jetzt auf den zweiten Teil des Preises freuen: Noch vor den Sommerfreien wird eine Stadtführung mit dem Autor Günter Strempel stattfinden, bei der es heißt: Berlin entdecken!

Preisverleihung1Das Gewinnerbild

Preisverleihung3

Übergabe der Kinderstadtführer

Preisverleihung2

Die Gewinnerklasse 4b der Nelson-Mandela-Schule

 

6 Fragen an Marion Kiesow

14. Mai 2013

Marion Kiesow
2006 hat sich Marion Kiesow auf den ersten Tanz in Clärchens Ballhaus verliebt. Diese Liebe hält bis heute und jetzt hat sie diesem wunderbaren Ort ein Buch gewidmet: “Berlin tanzt in Clärchens Ballhaus. 100 Jahre Vergnügen – eine Kulturgeschichte”. Niemand weiß mehr über das Haus und seine Menschen als unsere Autorin – und niemand kann unsere Neugier besser befriedigen:

Frau Kiesow, Sie haben ein Buch über Clärchens Ballhaus geschrieben. Wieso ausgerechnet über diese Ausgehinstitution, wo es doch auch andere legendäre Ballhäuser in Berlin gibt?

Clärchens Ballhaus ist noch aktiv, ist nicht nur Geschichte und zudem ein offenes Haus. Hier kann jeder nach seiner Facon tanzen. Das hat mir von Anfang an gefallen. Und irgendwann nahm mich das Haus regelrecht gefangen, und ich begann mich, für seine 100-jährige Vergangenheit zu interessieren. Ich schaute mir den Stuhl an, auf dem ich saß, und ich fragte mich, wer wohl schon auf ihm gesessen und wer auf diesem Parkett getanzt haben mag. In Mitte gibt es ja noch zwei weitere Ballhäuser, die aber vom Publikum her nicht ganz so breit gefächert sind wie Clärchen. Außerdem – wo wird man so herb-freundlich begrüßt wie an Clärchens Garderobe?

Sie haben in den vergangenen Jahren ziemlich viel Zeit im Ballhaus verbracht, sodass Sie fast schon zum Inventar gehören. Wie lange haben Sie insgesamt für das Buch recherchiert?

Na ja, etwas beweglicher als die Tische bin ich schon …

Begonnen habe ich 2009 und zunächst recherchiert, ob es jemals eine Publikation über das Haus gab. Es gab keine. Nur jede Menge Zeitungsartikel, auch Beiträge im Internet – bis hin nach China. Aber nichts Gedrucktes! Doch so ein Haus ruft ja geradezu danach, dass jemand seine Geschichte aufschreibt. Günter Schmidtke, der Garderobier, war dann eigentlich der erste, der mich überhaupt ernst nahm mit meinem Unterfangen. Von ihm erhielt ich
»Clärchen für Anfänger« und auch einige Namen ehemaliger Mitarbeiter. Manchmal nur Vornamen mit Andeutungen auf mögliche Wohnorte. Doch das Nachforschen hat mir großen Spaß gemacht, und inzwischen habe ich mir so viel Praxis angeeignet, damit könnte ich glatt eine Detektei eröffnen. Dann gab es zähe Phasen, in denen sich nichts rührte, niemand zu finden war oder keiner reden wollte. Ich blieb beharrlich. Selbst das dauernde Nachfragen von Personal und Gästen bei meinen Ballhausbesuchen, wann ich denn endlich fertig sei, habe ich gelassen ertragen. Ich wusste ja, wohin ich wollte. Und ab einem bestimmten Punkt – eigentlich erst 2011 – lief es gut, ich suchte nicht nur, ich fand auch: Menschen, die erzählen wollten und konnten, und interessantere Fotos als die lange bekannten. Da ich das Buch auch gleichzeitig gestaltet habe, war es ein langer, abwechslungsreicher Prozess. 2012 war ich dann im Großen und Ganzen fertig. Also man kann schon sagen, da stecken 3 Jahre Recherche drin.

Es gibt darin über 600 Abbildungen und eine unglaubliche Anzahl an spannenden Informationen. Wo haben Sie nur diese Unmengen an Material aufgestöbert?

Vieles an Material haben mir ehemalige Angestellte und auch die ehemalige Betreiberin Frau Wolff zur Verfügung gestellt. In Archiven war eher wenig zu finden, obwohl ich dort große Unterstützung erhielt. Relativ spät bekam ich noch ein paar Kisten aus dem feuchten Ballhaus-Keller geliefert, in denen ich Interessantes fand: Schriftwechsel, Hinweise auf Personen, Etiketten, Speisekarten (leider nur blanko) und zerschnittene Landkarten, die das Militär Ende des 2. Weltkriegs im Spiegelsaal zurückgelassen hatte. Es war zum Teil fast archäologische Arbeit, manches zerbröselte buchstäblich in meinen Händen. Das betrifft das historische Material.
Darüber hinaus haben mich einige sehr gute Fotografen unterstützt: Bernd Schönberger, Bernd Riehm, Eberhard Klöppel und insbesondere Klaus Bädicker, der mir nicht nur interessante teils dokumentarische Fotos vom Ballhaus und Umgebung überließ sondern auch wertvolle Tipps gab, Kontakte schuf. Dann habe ich Zeitgenössisches gelesen, Zeitungen, Bücher, und teils Bemerkenswertes gefunden. Ich habe immer versucht, an die Originalquellen zu kommen. Das wird belohnt. Gerne habe ich auch den Menschen genau zugehört, manche haben einen besonderen Sprachwitz. Längst vergessene Redensarten und kleine Lebensweisheiten, alles das hat mich interessiert.
Und dann gab es noch einen Effekt, der für mich interessant zu beobachten war: Die Dinge kamen zu mir. Ich hielt plötzlich unvermittelt vor einem Antiquariat, ging hinein, griff in ein Regal und hatte einen Text gefunden, der darauf gewartet hatte, ins Buch zu kommen. Sätze fanden zu Bildern. Informationen und Menschen fanden zu mir.

Besucht man Clärchens Ballhaus an einem Freitag- oder Samstagabend, fühlt man sich wie auf einem Familienfest, auf dem mindestens drei Generationen anwesend sind. Warum, glauben Sie, hat Clärchens Ballhaus heute eine so große Anziehungskraft auf viele unterschiedliche Altersgruppen?

Weil es dort so eine selbstverständliche Gastfreundschaft gibt. Der Gast wird nicht an der Tür taxiert und stehen gelassen. Man bittet alle hinein (na ja, stark Alkoholisierte natürlich nicht). Aber es ist egal, ob man alt ist oder ob man olle Sandalen anhat, ob man im Cocktailkleid kommt, ob man kein Wort Deutsch spricht oder versteht. Der Wille, sich gründlich zu amüsieren, eint die Menschen. Junge Leute erfahren, dass sie hier noch einige Jahrzehnte weitermachen können, keine Angst vor der Midlife-Krise haben müssen – die können sie hier durchtanzen. Viele tun das ja bereits. Und die ganz Alten wissen, dass man sie höchstens beneidet um ihren Mut, die Tanzfläche zu stürmen, und nicht belächelt. Meine jüngsten Tischpartner waren 18, die ältesten 86.

Die Ansicht, dass Ballhäuser nur in Berlin funktionieren können, ist weit verbreitet. Selbst David Regehr, einer der derzeitigen Betreiber, sagte in einem Interview: „So etwas wie Clärchens Ballhaus würde in München nicht gehen.“ Warum?

Dazu kenne ich mich ehrlich gesagt zu wenig aus in München, um mir ein Urteil erlauben zu können. Herr Regehr ist ja Münchner, vielleicht sollte man ihn dazu genauer befragen. Ich weiß nur, dass viele Münchner gerne zu Clärchen kommen und auch schon mal bedauern, dass es so etwas bei ihnen nicht gibt. München hat ja eine ganz andere Geschichte, eine ganz andere Entwicklung genommen als Berlin.

Kann ein Buch über Clärchens Ballhaus, bei dem es sich ja um einem Ort handelt, der stark mit persönlichen Eindrücken und Erfahrungen verbunden ist, auch Menschen erreichen, denen dieser Ort bisher noch kein Begriff ist?

Ich denke, das kann funktionieren, weil ich ja nicht nur über das Ballhaus schreibe, sondern auch über 100 Jahre deutsche Geschichte, insbesondere Kulturgeschichtliches einbinde. Man kann also lesend einen Streifzug durch die Jahrzehnte machen, sozusagen im Ballhaus durch die Zeit reisen. Moden kamen und gingen, und Regeln änderten sich beim Tanz genauso wie in der Gesellschaft. Im Übrigen gibt es noch ein Phänomen: Viele glauben Clärchens Ballhaus zu kennen, ohne jemals da gewesen zu sein. Es ist so etwas wie ein Synonym für Berliner Vergnügen geworden.

 

Günter Schmidtke_Claerchens-Ballhaus

Und hier gibt es ein Interview mit Günter Schmidtke, dem Mann, an dem im Ballhaus keiner vorbeikommt.

Weitere Beiträg mit und über Marion Kiesow:

RBB Stilbruch     RBB Heimatjournal     Der Tagesspiegel     Berliner Zeitung     Berliner Morgenpost     Tip     radioBERLIN 88,8

300 Jahre Nicolai – Die Feier

07. Mai 2013

Am 3. Mai ist unser Verlag 300 Jahre alt geworden. Dieses stattliche Jubiläum haben wir natürlich gefeiert. In die Nikolaikirche und ins Ephraim-Palais kamen Freunde, Partner und Verteter der Verlagswelt und der Berliner Kulturszene.

Nicolai 300 Jahre Mai 2013
Staatssekretär André Schmitz, ehem. Verlagsleiter Hans von Trotha, Andreas von Stedman, Tilmann Michaletz (v.l.)

André Schmitz
Staatssekretär André Schmitz

Thedel von Wallmoden
Thedel von Wallmoden, Verleger Wallstein Verlag

Andreas von Stedman
Andreas von Stedman, Verleger Nicolai Verlag

IHK Ehrenurkunde
Andreas von Stedman, Meike Al-Habash (IHK Berlin), Tilmann Michaletz (v.l.)

Die nackte Wahrheit und anderes

07. Mai 2013

Die nackte Wahrheit
Mit großem Erfolg eröffnete in der vergangenen Woche die Ausstellung “Die nackte Wahrheit und anderes” Aktfotografie um 1900 im Museum für Fotografie. Bis zum 25. August 2013 wird eine erstaunliche Vielfalt fotografischer Abbildungen des enthüllten menschlichen Körpers aus den Jahren um die Jahrhundertwende gezeigt. Damals wurden die Grundlagen für die öffentliche Entfaltung eines facettenreichen Bildtyps geschaffen, der heute unseren Alltag prägt wie kaum ein anderer.

Den Katalog  zur Ausstellung gibt es bei uns. Mehr als 100 exzellente Fotografien zeigen Schamloses und Schamhaftes und nehmen uns mit auf eine spannende Zeitreise zu den überraschenden Anfängen der Nacktbilder-Flut von heute. Mit Fotografien u.a. von Edward Steichen, Alfred Stieglitz, Wilhelm von Gloeden, Louis Jean Baptiste Igout, Robert Demachy, Frank Eugene Smith und Eadweard Muybridge.

Das Presseecho zur Ausstellung ist stattlich:

Stern   Focus   FAZ   Die Welt   Der Tagesspiegel   Berliner Morgenpost   Märkische Allgemeine   BZ   Kulturradio   Inforadio   Deutschlandradio Kultur   RBB Stilbruch

Die nackte Wahrheit und anderes
Ansicht aus dem Katalog

 

 

Lösung aufgedeckt

04. Mai 2013

Gestern fragten wir Sie: WELCHES BUCH VERSTECKT SICH HIER? Ihre Antworten ließen nicht lange auf sich warten. Wir bedanken uns ganz herzlich fürs Suchen und Finden und hoffen, Sie hatten genau so viel Spaß wie wir.

Glauben Sie, richtig getippt zu haben? Hier finden Sie die Auflösung:.

I.

Das alte Berlin

II.

Unbenannt-1

III.

Plattenbau privat

IV.

Der Tod steht uns gut

 

Gewonnen hat Oswald Türbl. Sie können sich über je ein Exemplar unserer vier Bücher freuen. Herzlichen Glückwunsch! Schicken Sie bitte Ihre Anschrift an info@nicolai-verlag.de.

 

Geschenke zum Jubiläum

03. Mai 2013

Der 3. Mai vor 300 Jahren war der Gründungstag des Nicolai Verlags.
An jenem Tag im Jahre 1713 wurde die von Christoph Gottlieb Nicolai ersuchte “königliche Privilegierung” des Unternehmens unter dem Namen Nicolai vollzogen.

Heute ist also ein historisches Datum und ein ganz besonderer Tag für uns, den wir mit einem Gewinnspiel feiern wollen. Und zwar NUR heute!

“WELCHES BUCH VERSTECKT SICH HIER?”

Wir verlosen vier ausgewählte Bücher aus unserem Verlagsprogramm, deren Cover fast vollständig verdeckt sind. Nur unser Jubiläumsbutton legt einige Details frei. Erkennen Sie das richtige Buch und seien Sie schnell! Denn nur die erste richtige Lösung gewinnt. Wichtig! Um gewinnen zu können, müssen alle vier Titel richtig erkannt werden.

Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar mit den Lösungen. Sie haben Zeit bis um 23.59 Uhr des heutigen 3. Mai. Aber denken Sie daran: je schneller Sie sind, desto größer ist die Chance, dass Sie gewinnen! Um es spannend zu machen, bleiben die Kommentare der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum 4. Mai unsichtbar.

Am 4. Mai werden die richtigen Lösungen hier im Blog bekannt gegeben. Die Gewinnerin / der Gewinner wird im Laufe der kommenden Woche informiert.

Viel Spaß beim Suchen und viel Glück beim Finden!

I.

Berlin

II.

Bom Jesus

III.

Plattenbau

IV.

Tod

 

 

300 Jahre Nicolai

01. Mai 2013

Am 3. Mai wird unser Verlag sagenhafte 300 Jahre alt. Das muss gefeiert werden!

Darum haben wir uns einige Jubiläumsaktionen ausgedacht, von denen die erste heute startet:
Von Mai bis August wird pro Monat je ein Bücherpaket mit 6 Nicolai-Titeln verlost. Das tun wir allerdings nicht selbst, sondern werden von vier ausgezeichneten Blogs unterstützt.

Und so funktioniert’s:
Pro Monat verlost ein Blog je ein Bücherpaket. Die Art und Weise der Verlosung ist der Kreativität der Bloggerin/des Bloggers überlassen. Was Sie tun müssen, um an der Verlosung teilzunehmen, erfahren Sie  direkt auf dem jeweiligen Blog. Lassen Sie sich überraschen und versuchen Sie Ihr Glück!

Im schönen Monat Mai, unserem Jubiläumsmonat, können Sie auf der Seite von Jargs Blog – Blog über Bücher und Medien das erste Bücherpaket gewinnen.

Wir danken Jargs Blog, der Klappentexterin, mybookblog und Buchmenschlein bloggt herzlich für die Zusammenarbeit. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück!

 

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Die Nicolai-Frage im Mai

01. Mai 2013

Berlin tanzt in Clärchens BallhausWer kennt ihn nicht, diesen legendären Ort: Clärchens Ballhaus? Hier wird seit 100 Jahren getanzt, gefeiert und der Alltag hinter sich gelassen.

Auf über 400 Seiten erzählt Marion Kiesow in ihrem Buch “Berlin tanzt in Clärchens Ballhaus” die Geschichte des Ballhauses und die Geschichten seiner Menschen.
Unzählige Bilder, Anekdoten, geschichtliche Fakten und Wissenswertes über die Moden, Tänze und Musik des jeweiligen Jahrzehnts vereinen sich darin zugleich beschwingt zu einer Kulturgeschichte.

Wir verlosen in diesem Monat zwei Exemplare des Buchs unter allen richtigen Antworten auf die folgende Nicolai-Frage. Viel Glück!

Nicolai-Frage im Mai

Progress:

In welchem Berliner Stadtbezirk befindet sich Clärchens Ballhaus?

Vielen Dank. Bitte teilen Sie uns Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse mit:

Leiste_Claerchens Ballhaus

 

Die richtige Antwort auf die Nicolai-Frage im April war “Mokassins”. Ein Exemplar unseres Katalogs “Auf den Spuren der Irokesen” und je 2 Freikarten für die Ausstellung in Bonn haben gewonnen:

Wolfgang Schwerdt
Britta Schmitt

Zukunft leben zieht nach Mainz

12. April 2013

Die Wanderausstellung Zukunft leben. Die demografische Chance hat ihre Zelte in Berlin abgebrochen. Nächste Station ist das Römisch-Germanische Zentralmuseum in Mainz.
Vom 19.4.-2.6. können die dortigen Besucher Antworten auf wichtige Fragen wie diese finden: Wie werden wir morgen leben, lernen, arbeiten, Kinder kriegen und altern?

Zukunft leben

Unser Buch Zukunft leben ist ebenso aufschlussreich wie unterhaltsam. Durchausoptimistisch sehen Zukunfts-forscher darin die Demografie als Chance. Führende Fachleute geben in Interviews gut verständliche Antworten. Dazu zeigen Fotostrecken, Infografiken und erhellend-amüsante Comics, was die Zukunft bringt.

 

 

Die Nicolai-Frage im April

02. April 2013

978-3-89479-771-3Seit die Punks ihn zu ihrem Markenzeichen machten, kennt den Irokesenschnitt jeder. Aber was wissen wir über diejenigen, denen der “Iro” seinen Namen verdankt?
Unser Band über die legendären nordamerikanischen Indianer erzählt von gefürchteten Kriegern, klugen Diplomaten, frühen Demokraten und “starken”, emanzipierten Frauen.

In diesem Monat verlosen wir unter allen richtigen Antworten auf die folgende Frage zwei Exemplare unseres Bandes “Auf den Spuren der Irokesen” und dazu jeweils 2 x 2 Freikarten für die gleichnamige Ausstellung in Bonn. Viel Glück!

Nicolai-Frage im April

Progress:

Welches ist ein traditionelles indianisches Kleidungsstück?

Vielen Dank. Bitte teilen Sie uns Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse mit:

Die richtige Antwort auf die Nicolai-Frage im März war “Bevölkerungswissenschaft”. Ein Exemplar unseres Buch “Zukunft leben” haben gewonnen:

Daria Mahler
Simone Quantmeyer de Polack
Ingeborg Bornemann